Insekten ! Insektensterben ! Seite im Aufbau .

 

Eines der drängensten Probleme unser Gesellschaft und der Weltwirtschaft . Auch der Agrarindustrie . 

Neonics.
Insektensterben
Neonicotinoide

Selbige Problem wie in Europa treten auf der ganzen Welt auf  !!!!!

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Insektensterben .

DDT – Skandal  weltweit

Nachkriegszeit

Entlaubungsgifte Korea – Vietnamkrieg

 

Erstes weltweites Insektensterben

Beutegreifer ( Raubvögel , Raubtiere ,Insektenfresser )  waren am

stärksten  betroffen .

Spitze der Ernährungspyramide

Dünne Eierschalen im Gelege

Besonders betroffen – Insekten – Wildbienen , ihre Futterpflanzen

 

Tiefpflügen . Wiesen Walzen

Zerstört die Bodenfauna – und Flora

Bodenlebewesen : Bakterien , Pilze , Flechten , Milben , Fadenwürmer , Tausendfüßler ,Käfer , Regenwürmer usw.

Einsatz von Spritzmittel

Bodenverfestigung durch Maschineneinsatz

Verwehung der Spritzmittel

Einsatz der zur Zeit üblichen Spritzmittel

Erosion

Windverwehungen

Bodenverdichtungen

Abnahme der Wiesenflora

Abnahme der Ackerflora Beikräuter

Weinberge , Refugium der seltenen Pfanzen und Tiere

Monokultur

Abmähen von Straßenränder . Zu frühe Eingriffe

Ebenso Feldwege , Weinberghaine , Wälder , Waldwegen , Waldwiesen

Entfernen von Wald – und Heckeninseln

Trockenlegung von Feuchtwiese , Mooren ,

Düngung von Halb – Trockenrasen

Abholzung von Gewässerbegleitenden Gehölzen

Falsche Anlage von Hausgärten

Verbau von Nistmöglichkeiten und Brutstätten von Tieren aller Arten

in alten Häusern Schuppen , auch neure Gebäude betroffen . usw

Orientierung der Insekten durch Spritzmittel gestört

Gut zu beobachtungen  bei Wildbienen . Es fehlen Forschungen auf diesem Gebiet .

Insektensterben .

Es dürfte allseits bekannt sein , daß das Insektensterben immer dramatischer um sich greift .

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Ursachen :

Klimawandel :

Viele Insekten kommen mit Klimawandel nicht zurecht .

Hummeln wird es zu warm . Hummeln wandern in die Hochgebirgslagen des Schwarzwaldes . Hummeln sind von Natur aus kälteresistent . Fliegen auch im frühen Frühjahr .

Auch Wildbienen .

Lichtverschmutzung :

 

Landwirtschaft :

Gifte :

Alle eingesetzen Gifte schädigen Fauna und Flora .

Windverwehung der Gifte. 

Gewaltige Landwirtschaftsflächen sind  “ keimfrei “ .

Zu frühes Mähen , keine Versamung von Wildblumen .

Erstes  Mähen schon Mitte April , Anfang Mai

Nur noch Hahnenfuß und Löwenzahn .

Viele Insekten sind auf spezielle Blumen und Futterpflanzen angewiesen .

Hinweis : Artikel Süddeutsche Zeitung : 5.5.2018

Wildbienen : Wilde Schwestern . Seite 34 -35 .

Zusammenwirken der Wildbienen und Honigbienen , Hummeln .

Die Landwirtschaft zerstört ihre eigene Produktionsgrundlage .

Sie nutzt ihre Möglichkeiten für eine effektive Produktionsmethode im Einklang zur Natur nicht aus .

Die Landwirtschaft schafft sich selbst die Produktionsprobleme .

Maschinen sind ok .

Gifte bestimmt nicht

 

 

Möglichkeiten um neue Lebensräume zu schaffen .

Zu frühes Mähen der Brachflächen entlang der Straßenränder .

Würden Straßenränder und – gräben nur einmal im Jahr gemäht werden , Spätherbst , so wären das ein Gewinn an Lebensraum für Insekten .

Selbige gilt für Landwirtschafts – und Forstwirtschaftswege .

Unglaubliche Flächen im gesamten Bundesgebiet !!

Auch Reptilien , Amphibien würden profitieren .

Vögel , Wildtiere , Fledermäuse usw. hätten einen Gewinn .

 

Es kann ja auch nicht sein , daß der Landwirt Blütenstreifen zwischen Acker – und Straßenrand anlegt und das Straßenbauamt Anfang Mai den Straßenrand mäht und die Hälfte des  Blühstreifen mitmäht !!

 

 

Wildbiene